Bei dieser Messung dürfen die in der EnEV und der DIN EN 13829 festgelegten Werte nicht überschritten werden.

Bei der Leckage-Ortung ist die Hand das sensibelste Messgerät. Um die Undichtigkeiten zu dokumentieren wird mit dem Thermoanemometer die Geschwindigkeit des Luftstromes gemessen. Unterstützend kann auch eine Wärmebildkamera zur Dokumentation eingesetzt werden. Um die Undichtikeiten für das Auge sichtbar zu machen, kann man auch außerhalb des Gebäudes vor die undichten Stellen eine Nebelmaschine halten, so dass der Nebel dann im Inneren zu sehen ist. Entsprechend der internationalen Normen wird die Luftwechselrate bei einer Druckdifferenz von 50 Pa dargestellt. Ausgestellt wird dann ein Messprotokoll samt Grafik und einer Aufstellung der Leckagen.

Darüber hinaus kann ein ausführlicher Untersuchungsbericht mit Analyse der Undichtigkeiten, fotografischer Dokumentation sowie Empfehlungen zur Behebung der Undichtigkeiten als Zusatzleistung vereinbart werden.